Freitag, 21.
Juni 2019
Mit leichter
Verspätung sind wir in Zürich gestartet. Der Flug war sehr angenehm, das
Kabinenpersonal sehr freundlich und aufmerksam. Soweit alles gut. Was wir dann
nach der Landung in Vancouver erlebt haben, spottet jeder Beschreibung.
Zunächst
mussten wir, da wir ca. 30 Minuten zu früh gelandet sind, vor den Docks die
gewonnene Zeit wieder abwarten. Die Grenzkontrolle dauerte dann geschlagene 2
h. Das Personal bzw. die Infrastruktur sind dermassen überfordert, dass die Passagiere
sehr, sehr viel Geduld benötigen, bis sie nach dem langen Flug endlich auch ins
Land einreisen dürfen. Die automatischen Einreisekontrollgeräte halten den internationlaen
Standard bei Weitem nicht. Ich frage mich auch, wozu wir das Einreisepapier (ETA),
welches notabene auch noch Geld gekostet hat, ausfüllen mussten, wenn am
Apparat alle Fragen nochmals gestellt werden.
Natürlich hat
unser Gepäck in der Zwischenzeit einige Ehrenrunden absolviert. Als wir endlich
so weit waren, war unser Flug längst nicht mehr aufgeführt. Es musste jedes
Band einzeln abgesucht werden…..
Samstag, 22.
Juni 2019
Die Übernahme
des Womo war eine Herausforderung. Da wir erst um 14:30 Uhr im Hotel abgeholt
wurden – das Womo kam erst am Vormittag zurück - gab es nur eine ganz kurze
Übernahme/Einführung. Wir mussten um
16:30 Uhr am Fährterminal in Tsawwassen sein. Da wir erfahrene Womo-Reisende
sind, hat dies aber bestens geklappt. Die Überfahrt und die Fahrt zum Fort
Victoria RV war dann sehr angenehm. Wir konnten also endlich unser Womo
einrichten. die Ferien haben endlich richtig begonnen!
Sonntag, 23.
Juni 2019
Heute stand die
Besichtigung von Victoria, der Hauptstadt von British Columbia auf dem
Programm. Mit dem Bus der Linie 14 gings zum Hafen. Da wir noch keine Zeit
hatten, Vorräte einzukaufen, suchten wir uns zuerst ein Frühstückslokal,
welches wir dann Downtown im «Pagliacci’s» auch fanden.
Gestärkt gings dann
zum Hafen, wo wir an der Fishermans Warf die einzigartigen Hausboote
besichtigten. Victoria ist eine tolle Stadt mit vielen interessanten und alten
und neuen Gebäuden. Wir haben heute insgesamt 11.2 km zurückgelegt und sind
ziemlich müde vom Marschieren und den vielen neuen Eindrücken.
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